Warum Profis nur 53 bis 55 Prozent ihrer Wetten gewinnen, welche Sportart am schwersten zu bewetten ist und warum September und Dezember die stärksten Monate sind.
Warum Profis nur 53 bis 55 Prozent ihrer Wetten gewinnen, welche Sportart am schwersten zu bewetten ist und warum September und Dezember die stärksten Monate sind.
Weil unser Beitrag mit 9 unglaublichen Fakten über Casinos so gut angekommen ist, gibt es jetzt dieselbe Übung für Sportwetten. In den letzten Jahrzehnten ist daraus eine der grössten Unterhaltungsbranchen der Welt geworden – hier sind neun Fakten, die dabei erstaunlich wenig bekannt sind.

Im direkten Vergleich der grossen Wettsportarten liegt Baseball ziemlich klar vorn, wenn es um Schwierigkeit geht.
Das liegt zum einen daran, dass die Sportart für Aussenstehende schwer zu durchschauen ist, zum anderen daran, dass sie ausgesprochen zufällig wirkt. Bei 162 Spielen pro Saison ist Baseball kaum berechenbar; Favoriten und Aussenseiter sind in den meisten anderen Sportarten deutlich klarer verteilt.
Gelegenheitswettende schätzen die Trefferquote erfolgreicher Profis oft auf zwei Drittel. Die Realität sieht anders aus: Profis liegen typischerweise bei 53 bis 55 Prozent.
Das zeigt vor allem eins – Gewinne lassen sich nicht garantieren, egal wie erfahren jemand ist. Der Rest ist Quotenauswahl und Einsatzhöhe.
Sich mit Mannschaften und Ligen zu befassen, ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Trotzdem tut es nur ein kleiner Teil der Wettenden.
Das erklärt einen guten Teil davon, warum die meisten mehr verlieren als gewinnen – und warum Buchmacher so verlässlich profitabel sind.

Die durchschnittliche Einsatzhöhe liegt in den USA höher als in jedem anderen Land. Im Vergleich mit anderen grossen Wettmärkten setzt ein durchschnittlicher amerikanischer Wettender rund 40 Prozent mehr als etwa ein britischer.
Im E-Sport konkurrieren LoL, Dota 2 und Fortnite um Aufmerksamkeit – beim Wetten ist Counter-Strike jedoch mit Abstand die Nummer eins. Auf dieses Spiel entfällt etwa die Hälfte aller E-Sport-Wetten. Dota 2 folgt mit deutlichem Abstand.

Für viele überraschend, aber weltweit wird auf kaum etwas so viel gewettet wie auf Pferderennen. Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück, und der globale Markt wird heute auf mehr als hundert Milliarden Dollar geschätzt. Wie eine Wette auf ein Rennen konkret funktioniert, steht im Ratgeber zu Pferdewetten.
Nicht regelmässig, wohlgemerkt – gemeint ist mindestens einmal im Leben. Die Unterschiede zwischen Ländern sind allerdings erheblich. In Australien etwa liegt der Anteil besonders hoch: Rund 40 Prozent der Erwachsenen wetten nahezu regelmässig.
Der September, weil in dieser Zeit zahlreiche Wettbewerbe starten, allen voran im Fussball.
Der Dezember, weil rund um Weihnachten und Neujahr traditionell viele attraktive Partien bewusst auf diese Tage gelegt werden.
Die meisten lassen sie links liegen: Wetten auf den Ausgang eines gesamten Wettbewerbs, abgeschlossen, bevor er überhaupt begonnen hat.
Langzeitwetten können sich lohnen, weil du auf einen Aussenseiter setzen oder eine gute Quote sichern kannst, bevor der Markt sie korrigiert – vorausgesetzt, du kennst den Wettbewerb wirklich.
Die drei bestbewerteten Anbieter mit eigenem Wettbereich – inklusive E-Sport und Langzeitwetten, je nach Programm.
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Typischerweise 53 bis 55 Prozent. Eine garantierte Trefferquote gibt es nicht.
September und Dezember – im September starten zahlreiche Ligen, im Dezember sorgen die Feiertage für ein dichtes Programm.
Wie sind deine Erfahrungen damit? Schreib es in die Kommentare – oder frag nach, wenn etwas unklar ist.